Gewinner der Bataillons-Medaille und des Battaillons-Mannschaftspokals

 

 

Jahr
Bataillons-Medaille
Komp.
Ringe

Bataillons-Mannschaftspokal
(Kompanie)

Ringe
1980
Werner Krohn
I
49
I
436
1981
Karl-Willi Weber
I
45
I
396
1982
F. Bosch
II
44
II
401
1983
Hermann Bandusch
I
46
I
423
1984
Betz Berker
II
46
I
402
1985
Hans-Georg Elm
III
47
I
393
1986
Josef Hülsen
III
47
I
391
1987
Werner Krohn
I
47
I
403
1988
Karl-Eberhard Mölders
II
47
III
379
1989
Walter Winkelmann
II
47
I
408
1990
Klaus Jacobs
III
46
II
395
1991
Dieter Boldt
I
40
I
421
1992
Helmut Sommer
I
44
I
376
1993
Werner Krohn
I
46
I
408
1994
Dirk Görtzen
I
46
I
417
1995
Dr. Klaus Floss
I
44
III
375
1996
Karl-Heinz Fricke
III
43
I
364
1997
Adrian Thyssen jun.
III
47
I
390
1998
Alfred Opel
III
46
I
383
1999
Rudi Voss
II
45
I
388
2000
Horst Gatermann
II
45
I
414
2001
Michael Sonntag
II
46
I
385
2002
Adrian Thyssen jun.
III
45
II
380
2003
Christian de Fries
I
46
II
382
2004
Klaus Jacobs
III
44
I
394
2005
Mathias Andrae
I
48
I
415
2006
Hans-Dieter Barenhorst
I
46
II
382
2007
Hans de Fries
II
43
II
401
2008
Jürgen Hegner
II
46
II
400
2009
Hermann-Josef van Bebber
III
45
I
384
2010
Markus Kasuch
I
45
I
401
2011
Adrian Thyssen jun.
III
44
III
410
2012
Alex Friese
III
44
I
363
2013
Hans-Dieter Barenhorst
I
46
III
409
2014
Norbert Geerkens
III
45
I
385
2015
Hans-Georg Elm
III
46
III
404
2016
Markus Eckholt
III
45
I
381
2017
Martin Watterott
I
46
II
394
2018
Rüdiger Ullenboom
I
43
III
376
2019
Markus Pötters-Jansen
II
47
II
372

 


 

Die neue Fahne der Schützengesellschaft (gestiftet von Dr. Eugen Ackermann )

Erläuterungen zum Entwurf vom Gestalter und Zeichner, Ehren-Hauptmann Josef Hülsen :

Der Fahnenentwurf ist mit Bleistift auf Pergament in Originalgröße gezeichnet. In der Mitte wird unter dem Schützenadler die Silhouette der Stadt Xanten sichtbar. Im Zentrum der Dom, die evangelische Kirche, das Rathaus, Karthaus, Klever Tor und die Kriemhildmühle. Die Umschrift ist Schützengesellschaft Xanten, zusätzlich Eichenlaub und zwei kleine, gekreuzte Gewehre. Außerdem das Stadtwappen und in den Fahnenecken blüht eine Naturlilie. Auch das Eichenlaub als unser Hutschmuck zum Biwak wurde nicht vergessen.

Die Rückseite zeigt oben den Königsvogel. Die Umschrift ist in altdeutschen Buchstaben mit dem Wahlspruch "Ordnung - Eintracht - Frohsinn" und den Jahreszahlen 1831 - 2006.

Unter dem Königsvogel ist die Rückseite unseres Schützenhauses dargestellt, wie es im Jahre 1906, zum 75. Jubiläum bestand. Rechts neben der Terrasse steht eine junge Eiche in Frühlingsblüte. Sie soll unsere jüngeren Schützen darstellen, die auch in stürmischer Zeit ihren Mann stehen. Links steht die alte Eiche. Sie steht für die Senioren im Spätherbst, stark verwurzelt mit der Heimat und immer noch im Einsatz unserer Gesellschaft. Darunter wird auf das 175. Jubiläum hingewiesen. In den Ecken sollen Rosen unsere Ehrerbietung und Wertschätzung gegenüber den Schützendamen zeigen.

Die Fahne wurde von der Abtei Mariendonk ( www.mariendonk.de ) 2006 zum 175. Jubiläum angefertigt und von Dr. Eugen Ackermann † gestiftet.


 

Das Entenrennen 2005 (Schütze Klaus-Julius de Fries erinnert sich)

Ach was war das für ein Bataillonsschießen. Die niedergeschlagenene II. Kompanie als der Verlierer des Abends, die III. teilzufrieden und die I. wie immer. Man stand an der Theke des Schützenhauses und ein paar feierten den Sieg, die meisten jedoch ihre Niederlage. Plötzlich hieß es auf zur Weinprobe für die kalten Enten der Kompanien. Ein paar mutige Schützen mit der teils begründeten oder vermuteten Weinkenntnis wagten es. Es kam wie es kommen musste, die I. und die II. hatten zwar eine mundige Ente erkoren, aber sie war auch die teuerste. Zu allem Überfluss stellte sich noch heraus, das die Preise wieder gestiegen waren. Es erhob sich ein lautes Tara ob dieser Nachricht und es flogen Wortfetzen wie Bier in der Laube oder Korkgeld, doch es half nichts. Man fand keine brauchbare Lösung zwischen den Parteien.

Da machte unser erprobter Erlebnisgastronom Michael Neumaier den Vorschlag: "Wie wäre es mit einem Rennen zweimal um den Parkplatz vor dem Schützenhaus?" Teilnehmer sollte sein Dr. Gisbert Seegers, ein bekennender Tabakliebhaber, und der Wirt des Hauses, ein praktizierender Läufer (was Gisbert aber nicht wusste) und Meister der Enten.

Dr. Gisbert sollte die Ente (die Gute) zum Preis des Vorjahres bekommen, falls er gewinnt und unser Wirt Michael eine Thekenrunde und die Ente würde wie angekündigt 5 € teurer, wenn er gewinnt. Gesagt, getan, das Rennen begann. Gisbert startete furios und ging in Führung, Michael hintendrein. Die erste Runde wie gehabt, doch dann kam die zweite Runde, die Zielgerade nahte, ein verzweifelter Spurt von Michael, doch Gisbert ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Um es in den Worten von Karl May auszudrücken: "Häuptling schwarze Lunge besiegte lahmende Ente."

Mit lautem Hallo und frohem Becherklang wurde dieses Ergebnis vom ganzen Bataillion gefeiert und während man sich freudig bis spät in die Nacht zuprostete, versanken Xantens Straßen und Keller in einem Jahrhundertregen.

 


 

Die Lauben der Gesellschaft und 40 Jahre Stahlbaulaube der II. Kompanie (Verfasser: Klaus-Julius de Fries)

Die Laube, romantischer Begriff für ein Gartenhaus oder eine bedeckte halboffene Halle. Bei der Schützengesellschaft handelt es sich um ein Kompaniequartier zur Beobachtung des Königs- und Preisschießens. Als Schmuck dient Eichenlaub.

Ihre Standzeit ist kurz, denn nach einem Tag mitreißender und teilweise humoristischer Reden durch Hauptleute und Schützen, sowie fröhlichen Becherklangs beim Genuss vieler kalter Enten, ist alles vorüber. Der Aufbau sollte schnell und mit einfachen Mitteln möglich sein. So in etwa nach dem Begriff der fliegenden Bauten.

Begonnen hatte alles 1909. Erstmalig bezogen die drei Kompanien getrennte Quartiere. Wie hieß es doch im Boten für Stadt und Land am 26. Juli 1910 „ Die schöne Sitte des vorigen Jahres, daß die drei Compagnien getrennt ihre Quartiere aufschlugen, war in diesem Jahr besonders befolgt und hatte den Grund gelegt, daß eine Stimmung herrschte, wie sie wohl nie schöner gewesen sein konnte.“

Vor fast 100 Jahren wurde also der Brauch der getrennten Quartiere geboren und damit die Laube. Zu Beginn waren Gerüstbäume und Dachpappe die Hauptbestandteile des Quartierbaus und der Aufbau und Abbau mit Mühen behaftet. Er forderte den ganzen Einsatz der jeweiligen Kompanie. Im Laufe der Zeit wurden jedoch Stahlrohrkonstruktionen mit Planen bevorzugt, welche den Aufwand erheblich verringerte.

Nur der II. Kompanie blieb die Mühsal erhalten. Das Notdach des Domes, eine Stahlkonstruktion, war im Rahmen des Wiederaufbaus einer dauerhafteren und traditionelleren Lösung aus Holz gewichen und aus Teilen dieses Notdaches wurde nunmehr die Laube der II. Kompanie. Die Nachkriegszeit blieb so in Form eines Quartiers aus schweren Stahlteilen der Schützengemeinschaft in Erinnerung. Der Schütze Franz Obladen sen., der das Abbruchmaterial des Notdaches lange bei sich gelagert hatte, spendete der Kompanie 1965 eine Stahlbaulaube aus diesem Material, wobei die Wände aus dem Wellblech des Domnotdaches gefertigt waren. Sie hatte daher den Charme einer Bratheringsdose, ob des vielen Blechs.

Deshalb konnten wohl nur wenige Schützen der Versuchung widerstehen doch einmal mit dem Stock gegen die Bratheringsdose der II. zu schlagen. Der Klang war unübertroffen für sie, nur der II. Kompanie fielen fast die Gläser von den Tischen und die Ohren von den Köpfen. Um die oder den vermeintlichen Täter abzustrafen, wurde dann einmal ein Wassersack, welcher sich bei Regen in der Plane gebildet hatte, mit dem Stock zur Entladung gebracht. Doch wen traf es! Einen vollkommen unbeteiligten Zuschauer, der Täter blieb unerkannt und ungestraft.

Es war daher nicht verwunderlich, dass dem Wellblech kein Schütze eine Träne nachweinte, als es einer neuen Holzwand weichen musste. Das Blech hatte den jährlich neuen Einbauversuchen nicht standgehalten. Gekürzt, passend gemacht und verbogen hatte es nur noch Schrottwert.

Der erste Aufbau erfolgte noch durch Personal der Firma Obladen. Dann wurde der Aufbau auf Kompaniekosten von Theo Cox, bzw. Fa. Theo Möllemann vorgenommen. Dies ging etwa bis 1972. Um den Aufwand der Kompanie klein zu halten, wurde auch versucht, die Laube an die Bruderschaften zu vermieten. Dies gelang zweimal.

Ab 1973 wurde dann ein Schützenbautrupp zusammengestellt, der in Eigenregie den Aufbau und Abbau vorzunehmen hatte. Man spart ja wo man kann. Von Stund an begannen Klage und Legende über die Bude bei der II. Kompanie. Der Aufbau entwickelte Ähnlichkeiten mit einer Geburt. Wenn alles vorbei war, wurde die Laube mit Lob, wegen ihrer Qualität, überschüttet. Bis es aber soweit war, wurde geschmäht. Vorschläge wie unterkellern, Betonplatte für den Boden, aufblasbare Hüpfburg (Kinderbelustigungsspektakel) usw. machten die Runde.

Jedoch alles blieb beim Althergebrachten und Bewährten und auch die Motorsäge war oft hilfreich. Max Rinnen hatte eines Tages einen neuen Boden aus Abbruchmaterial gespendet. Es soll der Boden aus dem Schlafzimmer von Franz Stevens gewesen sein. Der unprofessionelle Einbau führte jedoch dazu, dass der Rechnungsführer jährlich durch den Boden krachte. Angesichts dieses Mangels spendeten Karl-Eberhardt Mölders und Karl-Willi Scholten 1997 einen neuen Boden.

Auch sollte ein weiterer kleiner Mangel nicht verschwiegen werden, denn es ist eine relativ hohe Stufe am Eingang der Laube zu überwinden. Sie ist daher nicht behindertengerecht und die Behinderung nimmt ja bekanntermaßen bei andauerndem Alkoholgenuß zu. Dies ist insofern erwähnenswert, da ein leicht beschwipster Schütze dies nicht bedachte und zum Schaden für die Kompaniekasse mit seinem Körper einen geliehenen Margarittenbaum erschlug, weil er die Stufe nicht schaffte.

Bei schlechtem Wetter ist die Laube der II. schon eine Wucht, jedoch bei Hitze haben alle Schützen es in ihren Quartieren schwer. An einem besonders heißen Tag versuchte die II. unter Ausnutzung des physikalischen Prinzips "Verdunstung bringt Kühle" durch eine aufwendige Beregnung der Plane dieses Prinzip in die Praxis umzusetzen. Welch eine Enttäuschung, es klappte nicht. Im Gegenteil man hatte eine Art Tropfsteinhöhlensauna geschaffen. Hauptmann Peter Heinke zelebrierte mit schnell konstruierter kurzer Hose die Laubenunterhaltung, so warm wurde es. Aber was soll es, auch Schaden bringt Freude.

Die zunehmende Beköstigung des Bautrupps ließen Klagen leiser werden, die überlieferte Fron ist den Schützen scheinbar ans Herz gewachsen und hat das Zusammengehörikeitsgefühl gesteigert. Der Laubenbau hat sich zu einer geselligen Vorbereitung auf das kommende Fest entwickelt und jeder Schütze der II. Kompanie sollte daher immer daran teilnehmen, um dies zu erfahren. Zeitweise wurde die Laube standesgemäß in einem Müllcontainer zum Aufbau angefahren und zum Abbau mit diesem auch abgefahren. Nunmehr wird sie ordnungsgemäß auf Paletten gestapelt und entsprechend gelagert.

Man kann also sagen, die Laube der II. Kompanie hat Charakter und Legenden. Dies alles stärkt Zusammengehörigkeit. Münchhausen hätte seine Freude, wenn er all dies phantasieren könnte, welches hier jährlich neu erlebt wird und das schon seit Jahren.

 


 

1989: Der Sonntagskönig (Heinz-J. Veltjens erzählt)

Bis zum Königsschießen verlief unser 158. Schützenfest wie in allen Jahren zuvor getreu unserer Devise in "Ordnung, Eintracht, Frohsinn". Wir konnten spannende Kompanie-, Bataillonsschießwettbewerbe verzeichnen und auch das Biwak und Preisschießen war unter großer Beteiligung bisher glänzend verlaufen. Nach dem Preisschießen erging durch die Bataillonsführung das Kommando an die Hauptleute der drei Kompanien, Königsreflektanten zu melden. Nach einer längeren Pause meldeten die Bataillöner "Fehlanzeige". Danach wurde beraten, ob aus dem Kreis der Direktion ein bisher nicht gekrönter Vorstandskollege vortritt. Dabei erging auch an mich die Frage. Obwohl der Königsschuss immer zu meinen Zielen zählte, kam mir das Vorhaben vor dem Hintergrund von drei anstehenden Feiern wie, 25-jähriges Dienstjubiläum-, runder Geburtstag und Heirat unserer Tochter Birgit, nicht gelegen. Das teilte ich meinen Vorstandskollegen und der Bataillonsführung mit. An das Bataillon erging anschließend der Befehl, zum Tanzabend in den Schützenhaussaal einzurücken. Präsident Adrian Thyssen gab hier dem hohen Haus bekannt, dass kein Reflektant der Aufforderung zum Königsschießen gefolgt sei und wir ohne König im 158. Schützenjahr gehen. Die Schützendamen empfingen uns ob dieser Schlappe nicht gerade mit Wohlwollen. Das Ergebnis war natürlich im Verlauf des Tanzabends Tischgespräch. In unserer Tischrunde wurden mehrere Lösungsmöglichkeiten behandelt, ohne dass wir bis zum Ende der Ballnacht zu einer Entscheidung kamen.

Am nächsten Morgen wachte ich missgestimmt mit dem Gedanken auf, wieso es möglich war, dass aus unserer Gesellschaft von über 170 Mitgliedern keine Königsreflektanten vortraten. Wie am Vortag vereinbart, rief mich am Sonntagmorgen die örtliche Presse an, um nach den Namen des neuen Königs und der Thronzusammensetzung zu fragen. Die Meldung war, dass es keinen neuen König und Thron gibt. Meiner gedrückten Stimmung beim Frühstück begegnete meine Frau Gerda mit dem Vorschlag, wenn Du ja in den nächsten Jahren doch König werden willst, warum nicht jetzt?

Ohne lange Überlegung setzte ich mich mit unseren Tischpartnern des Vorabends in Verbindung mit der Frage, ob sie noch zu den Lösungsmöglichkeiten stehen. Von allen erhielt ich positive Nachrichten. Präsident Adrian Thyssen und die anderen Vorstandskollegen informierte ich über mein Vorhaben und erhielt eine positive Resonanz. Wir verabredeten uns für 11.00 Uhr bei Hans de Fries, um das weitere Vorgehen dieser Ausnahmesituation abzustimmen. Zeitgleich ohne Vorahnung fanden die drei Kompanien, 1. Kompanie in "Kunst & Kneipe" (bei Hiltrud Hinskes), 2. Kompanie, "An de Marspoort" (bei Holt), 3. Kompanie, "Zur Börse" (bei Opel), sich zum traditionellen Sonntagsfrühschoppen.

Durch den Bataillonskommandeur Hermann-Josef van Bebber und Adjutant Willi Lörx erging an die drei Kompanien der "Tagesbefehl", dass am Nachmittag das Königsschießen fortgesetzt wird und um 14.00 Uhr ab Kompanielokal zum Fürstenberg auszurücken sei. Das Bataillon bewies für diesen nicht geplanten Zug Improvisationstalent. Die Pferde der Bataillonsführung wurden durch Stahlrösser, die Blasmusik durch Gitarren- und Transistorklänge ersetzt. Beim Einrücken in die Kompaniequartiere am Schützenhaus war das Bataillon schon in bester Stimmung. Zum Wettstreit um die Königswürde traten dann die Reflektanten Dr. Christian Gunawan (1. Kompanie) und Heinz-J. Veltjens (Direktion) an. Mit dem Rumpf des Vogels wurde kurzer Prozess gemacht. Schon mit dem 13. Schuss war der Königsschuss getan und Heinz-J. Veltjens zum neuen König ausgerufen. Während das Bataillon nach dem Zug um das Schützenhaus und der Proklamation des neuen Königs freudig den 2. Nachmittag in der Laube verbrachten, nahm ich Kontakt zur Presse auf, um für die Montagsausgabe die Meldung des Vortages zu stoppen. So konnte ich doch noch das neue Königspaar und Throngefolge benennen.

Das strahlende Wetter beim Antreten zum Krönungsball 1989, die starke Beteiligung des Bataillons bei der Parade, dem Zug durch die Stadt an vielen Schaulustigen vorbei und der stimmungsvolle Krönungsball zum Abschluss des 158. Schützenfestes machten mich froh- und glücklich Sonntagskönig der traditionsreichen Xantener Schützengesellschaft von 1831 zu sein.

 


 

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